Wochenrückblick KW 11

Die Ferien- und Urlaubswoche bot Zeit für intensives Training, Content-Creation und eine neue Herausforderung. Zusätzlich versuche ich, Dankbarkeit in den Vordergrund zu bringen und (digitale) Ablenkungen zu reduzieren.

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Intensives Training

In der ersten Ferienwoche hatte ich die Möglichkeit, jeden Morgen zwei Stunden Tischtennis zu trainieren – teils mit meinem Sohn zusammen, teils als Einzeltraining. Der Schwerpunkt lag auf Beinarbeit und Rückhand. Mit dem abschließenden Training am Samstag bei einem anderen Trainer als in der Woche konnte ich deutlich meinen Fortschritt sehen.

Dass die Übung den Meister macht, dass schnelles Feedback bei Fehlern inklusive Korrektur die richtige Lernmethode ist, das weiß ich. Wissen und Erleben sind zwei sehr unterschiedliche Dinge. Und es ist wichtig, dass ich den Erfolg spüre und erlebe. Daraus ziehe ich viel Motivation, die Anstrengung mit einem Lächeln auf mich zu nehmen.

Newsletter-Serie erarbeitet

In den Zeiten vor und nach dem Training habe ich den Fokus auf meine neue Newsletter-Serie gelegt. Nachdem die vierteilige "Book-Challenge" abgeschlossen ist, wollte ich eine neue Serie vorbereiten, die mir als roter Faden für die kommenden Artikel dient. Als Leitfaden habe ich die Screenshot-Sammlung von Weisheiten auf meinem Handy genommen.

Im vergangenen Jahrzehnt habe ich vorwiegend auf LinkedIn interessante Sketch-Notes und Cheat Sheets gespeichert und in meinem Fotoalbum verrotten lassen. Ich bin mein gesamtes Fotoalbum durchgegangen, habe die Fotos exportiert, gesichtet und nach Themen geclustert. Mit diesen Inhalten startet am Dienstag mein nächster Newsletter mit dem Schwerpunkt "Lernen".

Herausforderungen

Für meine Push-up-Challenge standen die Tage 29 bis 35 an – soweit bin ich ohne Unterbrechung mit 100 Liegestützen kontinuierlich dabei. An einigen Tagen habe ich ein leichtes Motivationstief, jedoch hilft der Gedanke, die Serie nicht brechen zu lassen, ungemein.

Am Mittwoch habe ich einen vergleichbaren Artikel über die Plank-Challenge gelesen und dachte mir: Core-Strength und Entschleunigung sind eine gute Sache. Denn wer denkt, die Zeit rast, soll Planks machen. Während der Zeit rast die Zeit beileibe nicht. Eher das Gegenteil. Deswegen stehen jeden Tag zwei Minuten Plank auf dem Programm. Ich zittere ab der ersten Minute enorm, halte bisher die zwei Minuten durch.

Fokus auf Dankbarkeit und Ablenkung

Im Rahmen einer Mittagspause habe ich mir die Videos Millionaire CEO Explains: 5 Steps to Get Sh*t Done von Dan Martell und Before Bed & Morning—2 Habits That Will Change Your Life von Shi Heng Yi angeschaut. Die beiden Herren behandeln sehr viele spannende Themen. Für mich habe ich zwei Aspekte herausgepickt, die ich in meine Routinen übernehmen möchte.

Das ist zum einen die Reduktion von Ablenkungen jeglicher Art, angefangen mit dem Abschalten von Benachrichtigungen am Laptop und Handy. Weitergehend werde ich die kommende Zeit genau beobachten und in meinem Bullet-Journal notieren, was mich warum und wie ablenkt, um daraus abzuleiten, was ich ändern will.

Zum anderen will ich beim abendlichen Bullet-Journal schreiben den Aspekt Dankbarkeit in den Vordergrund bringen. Ich nutze die Zeit abends zum Reflektieren des Tages und strukturiere den nächsten Tag. Das ist gut und hilfreich für mich, um die Nachtruhe einzuläuten: danach werden Zähne geputzt, gelesen und eingeschlafen. Zusätzlich werde ich es mir zur Aufgabe machen, drei Dinge niederzuschreiben, für die ich an dem Tag dankbar bin. Ich bin gespannt, wie sich das auf meinen Schlaf und meine Stimmung am Folgetag auswirkt.

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